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Familienzentrierte Pflege in der Außerklinischen Intensivpflege

Einführung in die familienzentrierte Pflege – Nähe und Distanz in der außerklinische Intensivpflege

 

Wie gelingt es Pflegenden sich in einer 24 Stundenversorgung sich von dem Familienkontext des Patienten abzugrenzen und zugleich wertschätzend und konstruktiv mit Familie und Angehörigen umzugehen?

 

Kurzum: Nähe und Distanz ist das Thema, das für die Professionalität der Pflegenden in der außerklinischen Versorgung steht. Anhand einzelner Fälle der KursteilnehmerInnen wird handlungsorientiert in das systemische Arbeiten mit Familien eingeführt. 

Den Teilnehmern werden Methoden vermittelt, die einen ressourcenorientierten Türöffner zu Patient und Familie darstellen.

 

Inhalte der Fortbildung:

  • Familienzentriertes Arbeiten im Kontext der außerklinischen Intensivpflege
  • Die Arbeit mit Grenzen – “Nähe und Distanz” als gemeinsame Teamaufgabe am Beispiel einzelner Fälle aus der Praxis (Fallsupervision).
  • Familienassessments (Familienbefragung), die Geno- und Ökogrammarbeit
  • Familienzentrierte Beratung, eine systemisch lösungs- und ressourcenorientierte Beratungsstrategie
  • Der konstruktive Umgang mit Herausforderungen im Versorgungskontext, Konflikten und Widerständen

 

Zielgruppe: Multiplikatoren in Pflegeteams wie z.B. Pflegedienst- oder Teamleitungen, Bezugspflegekräfte und interessierte Pflegekräfte aus dem ambulanten – außerklinischen Kontext

 

Umfang: 8 Seminarstunden (á 45 Min.) als Inhouseschulung oder auch als Onlineschulung (10 % Rabatt)

Kosten: 950,- Euro zzgl. 0,30 Euro pro An- und Abfahrtskilometer

Dozent: René Limberger M.A., M.Sc.